Starkregen, Sturm, Stromausfall: Was tun!

Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jeden von uns eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.
Michael Steiner, Sachbearbeiter Katastrophenschutz der Feuerwehr Aschaffenburg, hat rund 30 Interessierten Aschaffenburgern, darunter Unternehmer und Stadträte, einen neuen Blickwinkel eröffnet über Situationen nachzudenken.
Neben den politischen Rahmenbedingungen, Informationen über die offizielle Vorsorge der Stadt Aschaffenburg und Tipps zur Bevorratung von Wasser und Nahrungsmitteln sollten auch individuelle Fragen im Mittelpunkt stehen. Würden Sie Kerze und Feuerzeug finden, wenn der Strom ausgefallen ist?
Die Teilnehmer im Pfarrsaal der St. Matthäus Gemeinde haben sich gefragt welche Auswirkungen ein Stromausfall auf Gas- und Wasserversorgung hat und wie man sich selbst vor Hochwasser schützen kann.

Links zum Vortrag:
Konzeption Zivile Verteidigung (KZV)
Notrufnummern
Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Hensbachbrücke an der Tuchbleiche – Wann wird endlich entschieden?

Seit Monaten ist die kleine Brücke über den Hensbach an der Tuchbleiche gesperrt. Nach Ansicht der Stadtverwaltung ist die Holzbrücke nicht mehr standsicher. Eine von der Bauverwaltung berechnete Neubauvariante war als zu teuer und fachlich nicht notwendig in Frage gestellt worden. Der bereits Monate dauernde Zustand der Sperrung (siehe Bild) ist allerdings so nicht mehr akzeptabel. Die Schweinheimer CSU–Stadträte fordern daher die Stadtverwaltung auf, die zugesagte Alternativlösung alsbald vorzulegen. Auch der Zustand des Umfeldes an der Tuchbleiche ist beklagenswert. Der Bereich ist mit Verpackungsabfällen und sonstigem Unrat übersät. Abgebrochene Holzpalisaden, Verwerfungen im Bodenbelag und dadurch entstandene Stolperfallen machen deutlich, dass auch hier Handlungsbedarf besteht.
Thomas Gerlach, Stadtrat

„Erfolg beruht nicht auf einer Momentaufnahme“

Im Rahmen einer Ortshauptversammlung hat die CSU Schweinheim langjährige Mitglieder geehrt. Dazu der Ortsvorsitzende Thomas Gerlach:

Die CSU hat die deutsche Nachkriegsgeschichte entscheidend mit gestaltet; von der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, der Westbindung, über den wirtschaftlichen Wiederaufbau und die umfassende soziale Absicherung bis hin zur Wiedervereinigung und zur europäischen Integration. Die Menschen erwarten dabei von der Politik Sachinformation und Konzepte, aber auch die Möglichkeit der Teilnahme und Mitverantwortung. Der Ortsverband ist dabei das Bindeglied zum vorpolitischen Raum und neben den örtlichen Mandatsträgern der erste Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger. Wir als Ortsverband sind Ansprechpartner der Bevölkerung vor Ort, vertreten und vermitteln die CSU-Politik, sind das Bindeglied der CSU zur Kommunalpolitik, pflegen die enge Bindung zur örtlichen Vereinen und Organisationen.

Der Erfolg der CSU in Schweinheim beruht nicht auf einer aktuellen Momentaufnahme, sondern darauf, dass in der CSU Schweinheim schon über Jahrzehnte hinweg erfolgreiche Parteiarbeit geleistet wurde und weiterhin geleistet wird. Dahinter stehen Menschen, die freiwillig Interessen und Fähigkeiten über Jahre hinweg eingebracht haben. Für dieses Engagement und die langjährige Treue haben unsere Abgeordneten Andrea Lindholz und Judith Gerlach Anerkennung und Wertschätzung ausgesprochen. Herzliche Worte der Gratulation erhielten Armin Martin für 70-jährige und Franz Bittenbinder für 50-jährige Mitgliedschaft. Pius-Josef Amrhein ist seit 45 Jahren, Horst Sandt seit 35 Jahren Mitglied der CSU. Für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielten Martin Suffel, Reinhard Moraw und Vinzenz Rickert Dank und Anerkennung.

„Aktuelles aus dem Bundestag – ein Bericht aus erster Hand“

Der Ortsverband der CSU Schweinheim lädt für Dienstag, 15. November 2016, 19.00 Uhr, im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Matthäus zu einer Ortshauptversammlung mit Mitgliederehrung ein.

Unsere Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz berichtet im Rahmen dieser Veranstaltung über „Aktuelles aus dem Bundestag – ein Bericht aus erster Hand“.

Gerade mit Blick auf die bundespolitischen Entwicklungen wird unsere Abgeordnete, die u. a. Mitglied des Innenausschusses ist, sehr interessante Informationen geben können. Alle Mitglieder wie auch interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Thomas Gerlach, Ortsvorsitzender

Auf Antrag der CSU – Neue Sportförderrichtlinien

Kürzlich hat der Sportsenat des Aschaffenburger Stadtrates neue Sportförderrichtlinien verabschiedet. Auf Anregung aus der CSU-Stadtratsfraktion hatte eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadtratsfraktionen unter Leitung des Sportamtsleiters Jürgen Kuhn die Grundlagen hierfür erarbeitet. Anlass war der Umstand, dass für die mehr als 100 aktiven Sportvereine in Aschaffenburg bislang keine Gesamtförderrichtlinien vorlagen, die für die Vereine in einem Schriftstück nachvollziehbar und transparent dargestellt sind. Jetzt steht mit den neuen Sportförderrichtlinien ein Regelwerk „aus einem Guss“ zur Verfügung, das klare Regeln für die Sportförderung der Stadt definiert und somit den Sportvereinen die nötige Transparenz und Planungssicherheit gibt. Neu ist, dass bei der Förderung des Sportstättenbaus nicht nur Neubaumaßnahmen, sondern gerade auch Maßnahmen zur Bestandssicherung bestehender Sportstätten besonders gewürdigt werden. In einer Informationsveranstaltung werden die neuen Sportförderrichtlinien vorgestellt und mit Vereinsvertretern erörtert werden. Sodann hat das Stadtratsplenum abschließend zu entscheiden.

Thomas Gerlach, Sprecher des Sportsenates der CSU-Stadtratsfraktion

Ihre Fragen, Ihre Kritik und Ihre Vorschläge sind uns wichtig. Bitte wenden Sie sich an Thomas Gerlach, Tel. 219080, E-Mail: gerlach@csu-schweinheim.de oder an die weiteren Schweinheimer CSU-Stadträte Bernd Appelmann, Karlheinz Burger, Werner Elsässer und Judith Gerlach.

Bericht zum Kommunalpolitischen Tag der CSU Aschaffenburg

Im Rahmen eines „Kommunalpolitischen Tages“ widmeten sich CSU-Fraktion und Kreisverband den Themenbereichen Ausbau der Darmstädter Straße/B26 und der Stadtentwicklung mit Blick auf die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur.

Der Fraktionsvorsitzende Peter Schweickard bezeichnete auch den Ausbau der B26 als Teil der Stadtentwicklung. Die Ringstraße hätte gezeigt, dass ein sinnvoller Straßenbau eine deutliche Verkehrsberuhigung bringen könne. Die Ausfallstraße Richtung Darmstadt sei täglich überlastet. Nach dem letzten Gutachten würde Untätigkeit dazu führen, dass auch die kaum weniger belastete Großostheimer- wie auch die Obernauer Straße im Stadtgebiet in den nächsten Jahren mit einer deutlichen Verkehrszunahme zu rechnen hätten. Die Bürger seien in Ihrer Ablehnung 2014 mit falschen Argumenten irregeführt worden. Weder sei eine Autobahn geplant noch Eingriffe in den Schönbusch. Die seit Jahren lückenhafte Pappelallee solle nicht vernichtet, sondern ganz im Gegenteil, wieder aufgeforstet werden.

Die CSU stehe zu den Planungen, weil sie nicht nur den Verkehr von und zum Hafen, als unserem größten Industriegebiet begünstige, sondern vor allem die staugeplagten Bürger entlaste, ohne die Natur anzutasten.

Als Referenten für die Fragen des Parks Schönbusch konnte die CSU Peter Körner gewinnen, der neben seiner journalistischen Arbeit ein ausgewiesener Kenner von historischen Gartenanlagen ist. Peter Körner hob die besondere Bedeutung des Parks Schönbusch als einer der frühesten Landschaftsgärten in Süddeutschland hervor, der von Anfang an der Erholung und der Ruhe dienen sollte. Bei der neuerlichen Diskussion um Nutzungsansprüche unterschiedlicher Gruppen werde diese Bedeutung des Parks weitgehend außer Acht gelassen und eine Zerstörung dieses einmaligen Juwels sei durchaus zu befürchten. Eine Verschlechterung des Parks durch den Ausbau der B 26 sei objektiv nicht zu erkennen und entsprechende Propaganda halte den Fakten nicht stand. Ähnlich stehe es mit der Behauptung, die „historische Allee“ werde zerstört. Es sei Fakt, dass auf der Strecke vom Viktoria-Stadion bis zum Ende des Schönbusch 98 Pappeln stünden. An diesen Alleeresten sei ein Abstand von vier Metern abzulesen. Die Straßeneinmündungen und Brückenrampen abgezogen, müssten daher bei einer intakten Allee 776 Bäume stehen. Wie der dazu noch unregelmäßige Rest (12,5 Prozent) als „historische Allee“ gerettet werden müsse, sei nicht nachzuvollziehen. Körner forderte ein Gutachten zur Rekonstruktion, das den nötigen Abstand der Bäume und damit ihre Zahl, die brauchbaren Standorte, die jeweiligen Kosten, die Verkehrssicherheit, möglichen Grunderwerb den Träger der Maßnahme kläre – aber auch die Frage, ob eine solche wirkliche Liebe zur historischen Achse, ihre tatsächliche Rettung und die angemessene Würdigung des attraktivsten Entrees der Stadt mit oder ohne Ausbau finanzierbar sei.

Thomas Gerlach, stellv. Fraktionsvorsitzender

Die Ergebnisse der Untersuchung können Sie im Browser anschauen oder herunterladen.

Umweltbildungsstation – Nägel mit Köpfen machen!

Seit kurzem sind die Urwildpferde auf dem ehemaligen Standortübungsplatz angesiedelt. Die Schweinheimer Reservisten haben einen Gebäudeteil der ehemaligen Range Control – mit erheblichen Eigenleistungen saniert – längst bezogen.
Jetzt steht noch die Realisierung der Umweltbildungsstation, verbunden mit Nutzungsmöglichkeiten für diverse Schweinheimer Vereine, aus. Stadtverwaltung und Stadtrat sind aufgefordert, jetzt Nägel mit Köpfen zu machen!

Die CSU Schweinheim fordert:

Noch in diesem Jahr muss eine Haushaltsentscheidung getroffen werden, damit die alsbaldige Umsetzung der Umweltbildungsstation und auch der Nutzungswünsche von Schweinheimer Vereinen und Gruppierungen sichergestellt ist.

Im Rahmen der Aktion „Bayern Tour Natur“ haben die Arche Armin, der Bienenzuchtverein Schweinheim und der Obst- und Gartenbauverein Schweinheim mit Ausstellungstafeln und Informationsständen wieder ein tolles Engagement auf dem Gelände der ehemaligen Range Control gezeigt. Es ist an der Zeit, dieses und weiteres Engagement durch eine geeignete Einrichtung sicherzustellen.

Herbstschoppen der CSU Schweinheim

Der Sommer geht dahin, die Blätter fallen, die Natur wird erst bunt, dann karg. Am letzten Freitag der richtige Moment für den „Herbstschoppen“ der CSU Schweinheim. Auch in diesem Jahr ein gelungenes Fest! Federweißer und dazu leckerer Flammkuchen und anderes mehr. Wir danken Dieter Elbert für das herbstliche Deko, den Helfern vom Kleintierzuchtverein sowie allen Gästen, die bei dem regen Zulauf zum Flammkuchen einiges an Geduld mitgebracht haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr, denn dieser Herbstschoppen ruft nach Wiederholung!

Herbstschoppen 2016

Der schon zur Tradition gewordene Herbstschoppen der CSU Schweinheim findet am Freitag, 30. Septmeber 2016, ab 17.00 Uhr wieder „bei de Hinkel“ – Halle der Kleintierzüchter Schweinheim am Herbigsbach – statt. Herzliche Einladung ergeht an alle Bürgerinnen und Bürger zum gemütlichen Beisammensein bei Federweißer und verschiedenen belegten Flammkuchen und anderes mehr. Bei kalter Witterung ist die Halle beheizt.

herbstschoppen_a4-pdf

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