Unser Mann für Aschaffenburg: Dr. Winfried Bausback OB 2012-2020

Rückblick auf die letzten Tage

Auf Einladung von Oberbürgermeisterkandidat Winfried Bausback diskutierte Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich Fragestellungen der Inneren Sicherheit mit Vertretern haupt- und ehrenamtlicher Organisationen die Verantwortung in diesem Bereich tragen.

Anwesend waren Vertreter der Rettungsdienste, insbesondere des Roten Kreuzes, der Polizei, der Feuerwehren, des technischen Hilfswerkes und der Reservisten. Winfried Bausback betonte die Bedeutung des Themas Sicherheit besonders für eine Powerregion wie den Bayerischer Untermain als bayerischen Teil des Rhein-Main-Gebietes.

„Sicherheit“, so Bausback, „ist Voraussetzung für die Freiheit des Einzelnen, für seine Lebensgestaltung.“ Die Nähe zum Großraum Rhein-Main fördere einerseits die wirtschaftliche Dynamik auch in Aschaffenburg, bringe aber auch spezifische Gefährdungen mit sich.

Bundesinnenminister Friedrich ging in seinem Statement zunächst auf das aktuelle Thema rechtsextremistischen Terrors und seiner Bekämpfung ein. Auch auf die Diskussion um das NPD-Verbot ging Friedrich ein, hier gehe Genauigkeit vor Schnelligkeit. Anschließend behandelte er u.a. die Themen Internetsicherheit gerade für eine so wirtschaftlich aktive Region wie den Untermain, Terrorabwehr und die Aufgabe des Erhalts der ehrenamtlichen Strukturen.

Die Diskussion aus den Reihen der ca. 150 Gäste bezog sich dann auch auf diese Bereiche. Friedrich wie auch Bausback waren sich einig, dass alles getan werden muss, um die ehrenamtlichen Dienste im Bereich der Sicherheit zu erhalten.

Diskussionsabend mit Dr. Thomas Goppel


Unter dem Titel „Politik vor Ort“ diskutierte der Kreisverband der Aschaffenburger CSU zentrale Zukunftsfragen, die die Stadt betreffen. Hierzu waren vier Referenten und eine Referentin eingeladen.

Unser Mann für Aschaffenburg: Dr. Winfried Bausback OB 20122020
Den Anfang machte Landrat Ulrich Reuter zum Thema „Zukunft des Klinikums Aschaffenburg – Qualitäten für die Versorgung der Menschen“. Es folgte Marco Maier, der Leiter des Seniorenstifts St. Elisabeth, mit einem Referat zum Thema „In Würde altern – aktive unterstützungsbedürftige Senioren in unserer Stadt.“

Daran schloss sich an das Referat vom Präsidenten der Hochschule Aschaffenburg Prof. Dr. Wilfried Diwischek zum Thema „Hochschule Aschaffenburg – Qualifikation, Innovation und Forschung für die Region“. Prof. Jürgen Bott von der Fachhochschule Kaiserslautern sprach zum Thema „Kredit- und Finanzversorgung für die Region – zur Rolle und Zukunft der regionalen Institute Sparkasse und Raiffeisenbanken“. Und den Abschluss bildete Anna Hajek, die Kreisvorsitzende der Jungen Union, die „Zukunftsperspektiven und Erwartungen der jungen Generation in Aschaffenburg“ thematisierte.

Zwischen den einzelnen Referaten übernahmen Sven Wang und Mia Wüsthof-Seidel, eine Nichte des verstorbenen Ministerpräsidenten Hanns Seidel, mit virtuosen Klavierbeiträgen die musikalischen Zwischentöne.

Round-Table-Gespräch zur Zukunftsregion Bayerischer Untermain als dritte Metropolregion im Freistaat

Als Vorbild bezeichnete Staatsminister Dr. Thomas Kreuzer den Untermain vor Gästen von Industrie und Bildung. Oberbürgermeisterkandidat und Landtagsabgeordnete Winfried Bausback hatte Kreuzer und einen ausgewählten Kreis von Diskutanten am Freitag, 02.12.2011 in das Turmzimmer des Aschaffenburger Schlosses geladen.

Gekommen waren der Präsident der IHK Martin Suffel, zahlreiche Vertreter der Wirtschaft, der Präsident der Aschaffenburger Hochschule Wilfried Diwischek, viele Leiter der weiterführenden Schulen in Aschaffenburg und Vertreter der kommunalen Politik. Die Themen bezogen sich auch auf die Frage auf die Fachkräftesicherung für den dynamischen Wirtschaftsraum, auf den demokratischen Wandel, wie auf die Perspektive der Hochschule.

Angesprochen auf den Investitionsbedarf im Schulbereich, betonte Staatsminister Kreuzer, dass der normale Erhaltungsaufwand auch von vergleichbaren Städten geleistet werden kann. Der Freistaat gäbe viel an Zuschüsse aus, könnte sich aber an den normalen Erhaltungsaufwand nicht zusätzlichen zu der großzügigen Kommunalfinanzierung beteiligen.

Winfried Bausback abschließend zu der Runde: die offene Diskussion hat sicherlich dazu beigetragen, dass der Raum Aschaffenburg in der Staatsregierung als dynamischer Wirtschaftsraum präsent bleibt. Wir müssen alles dafür tun, die Stärken unserer Region und unserer Stadt zu erhalten und auszubauen.